Regenbogenbrücke

    Die Regenbogenbrücke

Diese Seite zeigt meine Erinnerungen
an Brasilchen und seine  Freundinnen und Freunde
in seiner kleinen Welt in der mein Kleiner glücklich war.

Außerdem sind hier die Ponys und Ziegen eingestellt, die nach Brasilchen
in der Buschheide lebten.

 

Die Regenbogenbrücke

Es gibt eine Brücke, die den Himmel und die Erde verbindet.
Weil sie so viele Farben hat, nennt man sie die Regenbogenbrücke.

Auf der jenseitigen Seite der Brücke liegt ein wunderschönes Land
mit blühenden Wiesen, mit saftigem grünen Gras und traumhaften Wäldern.

Wenn ein geliebtes Tier die Erde für immer verlassen muss,
gelangt es zu diesem wundervollen Ort.

Dort gibt es immer reichlich zu fressen und zu trinken,
und das Wetter ist immer so schön und warm wie im Frühling.
Die alten Tiere werden dort wieder jung und die kranken Tiere wieder gesund.
Den ganzen Tag toben sie vergnügt zusammen herum.

Nur eines fehlt ihnen zu ihrem vollkommenen Glück:
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben.

So rennen und spielen sie jeden Tag miteinander,
bis eines Tages eines von ihnen plötzlich innehält und gespannt aufsieht.
Seine Nase nimmt Witterung auf, seine Ohren stellen sich auf,
und die Augen werden ganz groß.

Es tritt aus der Gruppe heraus und rennt dann los über das grüne Gras.
Es wird schneller und schneller, denn es hat Dich gesehen!

Und wenn Du und Dein geliebtes Tier sich treffen,
gibt es eine Wiedersehensfreude, die nicht enden will.
Du nimmst es in Deine Arme und hältst es fest umschlungen.
Dein Gesicht wird wieder und wieder von ihm geküsst,
deine Hände streicheln über sein schönes weiches Fell,
und Du siehst endlich wieder in die Augen Deines geliebten Freundes,
der so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber niemals aus Deinem Herzen.

Dann überquert ihr gemeinsam die Regenbogenbrücke
und werdet von nun an niemals mehr getrennt sein...

(Autor des Originals Paul C. Dahm, Übersetzung von Carmen Stäbler)

 

Als erstes stelle ich aber mal ein Blend von Brasilchen selbst ein.

Die Ziege Minnie war Brasilchens beste Freundin.

Laiki war der Sohn von Domino.
Leider hatte er einen Gendeffekt, weswegen er so schon früh von uns gehen musste.
Brasilchen hat ihn, als Sohn von Domino akzeptiert und manchmal mit ihm gespielt.

Nachdem Minnie verstorben war, eroberte Lisa Brasilchen´s Herz im Sturm

Domino war Brasilchens bester Freund. Ihm hat er sogar das -Fell gekrault.

Micky kam in die Buschheide, damit Domino nach Brasilchen´s Tod
wieder Gesellschaft hatte.

 

Wilma ist nun Ihrer Mama über die Regenbogenbrücke gefolgt

 

Als Lisa gestorben war, kam Blacky zu uns, damit Wilma nicht so allein sein sollte:
Blacky war trächtig und bekam drei kleine Zicklein. Einer war leider sofort tot.
Aber Susi und Strolch waren schingar quicklebendig.
Strolchi war das aber gar nicht. Er war wohl von Anfang an krank und starb schon sehr früh.

 

 

Nach Domino´sTod wurde Farino zu Ruby´s Freund.

 

Karlchen kam zu uns, aber er konnte nicht lange bleiben.

Seine Uhr war schon nach kurzer Zeit bei uns abgelaufen. Er wurde ca. 32 Jahre alt.


 

Unsere kleine Bessy begleitete uns von September 2003 bis zum 24.Oktober 2016.
Sie war eine sehr liebe Katze und wir hingen sehr an ihr.
Doch den Kamp gegen einen Tumor hat sie verloren.

 

Falko kam im Dezember 2005 zu uns und ist am 11. Februar 2017 von uns gegangen.
Auch er ist einem Tumor erlegen.